10 Technologietrends bei der Personalbeschaffung, um 2025 einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen

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Das TECHVIFY-Team besteht aus erfahrenen Fachleuten, die eine Leidenschaft für Technologie und Innovation teilen.
Der Technologiesektor entwickelt sich in einem beispiellosen Tempo weiter, und die HR-Landschaft entwickelt sich parallel dazu. Um Top-Talente anzuziehen, müssen HR-Fachleute und Organisationen den aufkommenden Trends bei der Einstellung von Technologiepersonal einen Schritt voraus sein. In diesem Jahr erleben wir bedeutende Veränderungen in den Einstellungspraktiken, die unser Verständnis der zukünftigen Belegschaft neu definieren werden.
Laut einer Microsoft-Studie wird die Anzahl der Technologiearbeitsplätze weltweit von 41 Millionen im Jahr 2020 auf unglaubliche 190 Millionen im Jahr 2025 ansteigen. Dies unterstreicht das enorme Wachstum und die Chancen in der Tech-Branche. Dieser Blog soll HR-Führungskräfte und Fachleute für Talentakquise mit wichtigen Einblicken in die wichtigsten Tech-Einstellungstrends für 2024 ausstatten. Lassen Sie uns die wesentlichen Technologie-Einstellungstrends erkunden, die jeder HR- und TA-Fachmann kennen sollte.
I. Die Technologie-Einstellungstrends, die Recruiter in diesem Jahr und 2025 erwarten sollten
1. Remote- und Flexible Arbeit annehmen
Tech-Organisationen übernehmen zunehmend Remote- und flexible Arbeitsumgebungen als Folge der durch die COVID-19-Pandemie bewirkten Veränderungen. Die Remote-Arbeitsstatistiken von Robert Half zeigen, dass 87 % der Arbeitssuchenden aufgrund der Flexibilität und der Work-Life-Balance dieser Optionen vollständig remote oder hybride Rollen bevorzugen. Dieser Wandel kommt sowohl den Mitarbeitenden als auch den Organisationen zugute, da er den Talentpool auf geografisch vielfältige Kandidaten erweitert.

Wandel bei den Tech-Einstellungstrends
2. Fokus auf die Kandidatenerfahrung
In einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt ist die Priorisierung der Kandidatenerfahrung entscheidend, um Top-Talente anzuziehen und zu halten. Ein reibungsloser und transparenter Interviewprozess hinterlässt einen positiven Eindruck von der Arbeitgebermarke. Durch die Verbesserung der Kandidatenerfahrung zeigen Organisationen ihren Respekt für die Zeit und den Aufwand der Kandidaten während des Rekrutierungsprozesses.
Unternehmen können die Kandidatenreise verbessern, indem sie eine nahtlose und personalisierte Erfahrung schaffen. Effektive Kommunikation ist dabei unerlässlich, um Kandidaten während des gesamten Einstellungsprozesses informiert und engagiert zu halten. Dazu gehören zeitnahe Antworten auf Anfragen, klare Anweisungen für die nächsten Schritte und konstruktives Feedback nach Interviews. Die Optimierung des Prozesses durch das Eliminieren unnötiger Schritte und die Nutzung benutzerfreundlicher Bewerbungsportale kann die Kandidatenerfahrung erheblich verbessern.
Die Umsetzung dieser Strategien wird Ihre Organisation als bevorzugten Arbeitgeber hervorheben, Top-Talente anziehen und langfristige Beziehungen fördern – auch mit Kandidaten, die zunächst nicht erfolgreich waren.
3. Nutzung von Daten und KI in der Rekrutierung
Die Integration von Datenanalyse und Künstlicher Intelligenz (KI) revolutioniert die Talentakquise, indem sie den Rekrutierungsprozess vom Sourcing bis zur Kandidatenbewertung optimiert. Datengetriebene Lösungen ermöglichen es HR-Fachleuten, fundierte Entscheidungen auf Basis umfassender Informationen zu treffen, was die Effizienz und Effektivität der Einstellung verbessert.
Laut einer IBM-Umfrage berichten 30 % der IT-Fachkräfte weltweit von erheblichen Zeitersparnissen durch neue Automatisierungssoftware und -tools. KI-Tools verwenden Algorithmen, um die Passung für eine Stelle vorherzusagen und Kandidaten zu bewerten, was im Vergleich zu traditionellen Screening-Methoden Zeit und Ressourcen spart.
Darüber hinaus werden virtuelle Assistenten und KI-gestützte Chatbots zunehmend zu wertvollen Investitionen für die Kandidatenbindung und -interaktion während des gesamten Rekrutierungsprozesses.
4. Zunehmende Bedeutung von Soft Skills
Technische Fähigkeiten allein reichen nicht mehr aus; Soft Skills werden im IT-Sektor immer wichtiger. Die Nachfrage nach Soft Skills wie Teamarbeit, Mitarbeitermotivation und effektivem Beziehungsaufbau unterstreicht die Verschiebung der Branche hin zu technologiegetriebenen Initiativen in allen Geschäftsbereichen.
Eine LinkedIn-Umfrage ergab, dass 92 % der Befragten Soft Skills höher bewerten als technische Fähigkeiten, und 89 % stellten fest, dass schlechte Einstellungen oft an einem Mangel dieser wesentlichen Soft Skills liegen. Dies unterstreicht die Bedeutung von Soft Skills bei der Talentakquise und dem Erfolg von Organisationen in der IT-Branche.
Recruiter konzentrieren sich nun auf Kandidaten mit den wichtigsten Soft Skills, die für das Wachstum in der Branche erforderlich sind:
- Effektive Kommunikation: Angesichts der Komplexität technologischer Konzepte besteht ein wachsender Bedarf an Mitarbeitenden, die diese Ideen vereinfachen und klar sowohl internen als auch externen Stakeholdern vermitteln können.
- Problemlösungsorientierung: Die IT-Branche lebt davon, Herausforderungen durch innovative Technologieumsetzungen zu meistern. Arbeitgeber suchen nach kreativen Personen, die einfallsreiche Lösungen bieten können.
- Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich an schnelle technologische Fortschritte anzupassen, ist entscheidend. Kandidaten, die Flexibilität und Belastbarkeit in Zeiten des Wandels zeigen, sind wertvolle Ressourcen für Organisationen, die langfristigen Erfolg anstreben.
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5. Integration von Gig-Economy-Arbeitern
Die Gig Economy verändert die Prozesse der Technologieeinstellung, da Organisationen zunehmend auf Vertrags- und Freiberufler zurückgreifen, die spezialisierte Fähigkeiten und Expertise bieten. Dieser Ansatz bietet Flexibilität und Skalierbarkeit, um Projektanforderungen zu erfüllen.
Die Einbindung von Gig-Arbeitern in traditionelle Unternehmensstrukturen bringt mehrere Vorteile mit sich, darunter Zugang zu einem vielfältigen Talentpool, Kosteneffizienz und Anpassungsfähigkeit an Marktveränderungen. Gig-Arbeiter genießen zudem die Freiheit, ihren Arbeitsstil, ihre Projekte und die Dauer selbst zu wählen, was zu einer besseren Work-Life-Balance und Arbeitszufriedenheit führt. Eine erfolgreiche Integration von Gig-Arbeitern erfordert sorgfältiges Management und Zusammenarbeit, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Unternehmen können durch die Nutzung traditioneller und Gig-Arbeiter Innovationen vorantreiben und Geschäftsziele effektiv erreichen.
6. Wachsende Nachfrage nach Cybersecurity-Talenten
Cyberangriffe setzen digitale Netzwerke unbefugtem Zugriff aus, was Daten, finanzielle Verluste und das Vertrauen der Verbraucher gefährdet. Mit der Zunahme der digitalen Datenerzeugung wird auch die Häufigkeit von Cyberangriffen voraussichtlich steigen. Daher ist es entscheidend, über qualifizierte Cybersecurity-Talente zu verfügen, um die Daten und Systeme der Organisation zu schützen.
Organisationen benötigen Experten im Bereich Cybersecurity, um sich gegen diese Bedrohungen zu wappnen und die Datenintegrität sowie Sicherheit zu gewährleisten.
7. Rückkehr von Boomerang-Mitarbeitern begrüßen
Im Jahr 2024 konzentrieren sich Unternehmen darauf, gute Beziehungen zu ehemaligen Mitarbeitenden aufrechtzuerhalten und Möglichkeiten für zukünftige Zusammenarbeit zu schaffen. Bedeutende Investitionen in neue Technologien helfen, die Leistung der Belegschaft zu erhalten und ermöglichen es Talentakquise-Teams, ehemalige Mitarbeitende zu verfolgen.
Organisationen erkennen den Wert des Aufbaus und der Pflege dieser Beziehungen und nutzen diese Strategie, um wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.
8. Verbesserung der Mitarbeiterfähigkeiten und Karriereentwicklung
Moderne Arbeitsplätze verfügen oft nicht über die Infrastruktur und Unterstützungssysteme, die notwendig sind, um die Fähigkeiten der Mitarbeitenden aktuell zu halten. Dieses Defizit bedroht Innovation und Mitarbeiterbindung, wobei drei Viertel der Millennials und Gen Z-Arbeitnehmer angeben, dass sie ihren Job im nächsten Jahr aufgrund fehlender Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung verlassen könnten.
Upskilling kann Unternehmen helfen, den betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig die Mitarbeitenden zu engagieren. Strukturierte Schulungsprogramme statten die Mitarbeitenden mit neuen Fähigkeiten aus, helfen der Organisation, wettbewerbsfähig zu bleiben und Best Practices einzuhalten. Zum Beispiel hat PwC 3 Milliarden US-Dollar für sein Programm „New World, New Skills“ bereitgestellt, das allen 276.000 Mitarbeitenden digitale Schulungen bietet und die Entwicklung digitaler Tools und zeitsparender Prozesse fördert. Ebenso bietet Lincoln Financial seinen versicherungsmathematischen Mitarbeitenden Schulungen zu aufkommenden Trends wie Big Data und Predictive Analytics an.
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9. Abnehmende Bedeutung von Hochschulabschlüssen
Der Einstieg in den Tech-Bereich erfordert nicht mehr zwangsläufig einen Ingenieurabschluss. Arbeitgeber verzichten zunehmend darauf, von Arbeitssuchenden einen vierjährigen Abschluss zu verlangen. Die Zahl der Recruiter, die Tech-Talente mit nicht-akademischem Hintergrund einstellen, hat sich zwischen 2021 und 2022 verdoppelt.
Dieser Trend entspricht dem allgemeinen Arbeitsmarktgefühl, da die Studienschulden weiter steigen und die öffentliche Meinung sich von der Hochschulbildung als ultimativem Erfolgskriterium entfernt. Eine Gallup-Umfrage unter 2.000 Amerikanern ergab, dass nur die Hälfte einen Hochschulabschluss als „sehr wichtig“ ansieht.
Arbeitgeber können ihren Talentpool erweitern und vielfältigere Teams fördern, indem sie die Betonung auf traditionelle Abschlüsse reduzieren und sich auf kompetenzbasierte Einstellungen konzentrieren.
10. Wettbewerbsfähige Vergütungs- und Leistungspakete anbieten
Im wettbewerbsintensiven Markt für Tech-Talente sind attraktive Vergütung und Zusatzleistungen entscheidend, um Top-Talente zu gewinnen und zu halten. Studien zeigen konsistent, dass monetäre Vorteile und Zusatzleistungen zu den wichtigsten Faktoren gehören, die Personen bei der Jobsuche und der Bewertung potenzieller Arbeitgeber berücksichtigen.
Organisationen beobachten Vergütungstrends, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Aktienbasierte Vergütung wird insbesondere bei wachstumsstarken Tech-Unternehmen und Startups immer beliebter. Dieser Ansatz bringt die Interessen der Mitarbeitenden mit den langfristigen Zielen der Organisation in Einklang.
II. Wie passen sich Unternehmen an die sich ändernden Tech-Einstellungstrends an?
So einfach es auch klingen mag, Top-IT-Talente anzuziehen, ist eine große Herausforderung. Diese Fachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt oft schwer zu finden und noch schwerer anzuziehen. Wo finden Unternehmen also diese Top-Talente?
Laut einer Coderpad-Umfrage unter 5.500 Recruitern aus 143 Ländern suchen viele Unternehmen international nach Tech-Talenten. Im Jahr 2022 berichteten 40 % der Recruiter von internationalen Einstellungen, und diese Zahl ist 2024 auf 51 % gestiegen.
Internationale Talente nutzen
Die wachsenden internationalen Tech-Einstellungstrends ermöglichen es Unternehmen, auf einen breiteren und vielfältigeren Talentpool zuzugreifen. Durch die Erweiterung ihrer Suche über lokale Märkte hinaus können Organisationen hochqualifizierte Fachkräfte finden, die im Inland möglicherweise nicht verfügbar sind.

Trends bei der Rekrutierungstechnologie
Rekrutierungsseiten nutzen
Rekrutierungsseiten gewinnen schnell an Bedeutung als primäres Werkzeug zur Beschaffung internationaler Talente. Laut einer weiteren Umfrage verlassen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitssuchende zunehmend auf diese Plattformen statt auf Unternehmensseiten und Mitarbeiterempfehlungen. Der MIT Sloan Review „Hiring Trends in 2024“ zeigt:
- 58 % der Entscheidungsträger im Einstellungsprozess nutzen Rekrutierungsseiten als wichtigste Quelle zur Suche nach qualifizierten Talenten.
- 48 % der Arbeitssuchenden recherchieren intensiv über neue Möglichkeiten auf diesen Seiten.
Rekrutierungsseiten bieten mehrere Vorteile:
- Größere Reichweite: Diese Plattformen verbinden Arbeitgeber mit einem großen Pool von Kandidaten aus aller Welt.
- Effizienz: Fortschrittliche Suchalgorithmen und Filteroptionen erleichtern die Identifikation von Kandidaten mit spezifischen Fähigkeiten und Qualifikationen.
- Kosteneffizienz: Im Vergleich zu traditionellen Einstellungsverfahren können Rekrutierungsseiten wirtschaftlicher sein und Zeit sowie Ressourcen im Einstellungsprozess reduzieren.
III. Gefragte Positionen in der Softwareentwicklung
Mit dem stetig wachsenden Bedarf an Softwareingenieuren wirft die Coderpad-Umfrage 2024 einen Blick auf die gefragtesten Kompetenzen in diesem Bereich. Hier sind einige wichtige Einblicke in die derzeit stark nachgefragten Positionen:
Full-Stack-Entwickler/Ingenieure
Full-Stack-Entwickler sind sehr gefragt, da sie sowohl Front-End- als auch Back-End-Entwicklung beherrschen. Ihre Vielseitigkeit macht sie für Unternehmen, die umfassende und kohärente Anwendungen erstellen möchten, unverzichtbar.
Back-End-Entwickler/Ingenieure
Back-End-Entwickler sind weiterhin stark nachgefragt, da sie für den Aufbau und die Wartung der serverseitigen Logik, Datenbanken und Anwendungsarchitektur unerlässlich sind. Diese Rolle ist entscheidend für die Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit von Anwendungen.
KI-/Machine-Learning-Spezialisten
Die Nachfrage nach KI- und Machine-Learning-Spezialisten steigt. Diese Fachkräfte sind entscheidend für die Entwicklung neuer Technologien und die Implementierung intelligenter Systeme, die lernen und sich anpassen können.

Technologie-Einstellungstrends
Mid-Level- und Junior-Entwickler
Es gibt einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Mid-Level- und Junior-Entwicklern. Dieser Trend lässt sich auf mehrere Faktoren zurückführen:
- Weniger offene Senior-Positionen: Viele Senior-Positionen sind möglicherweise bereits besetzt.
- Budgetbeschränkungen: Die Einstellung weniger erfahrener Entwickler kann helfen, Kosten zu kontrollieren.
- Zunehmende Komplexitätsreduktion: Da einige Technologiebereiche effizienter werden, besteht möglicherweise weniger Bedarf an hohem Senioritätsniveau.
IV. Herausforderungen bei der Rekrutierung von Tech-Talenten und wie man sie 2025 löst
Trotz der Auswirkungen von Entlassungen auf den Arbeitsmarkt stehen Organisationen weiterhin vor erheblichen Herausforderungen bei der Einstellung qualifizierter Tech-Talente. Hier sind einige der wichtigsten Probleme und mögliche Lösungen:
| Herausforderung | Beschreibung | Lösung |
|---|---|---|
| Hohe Kosten für Tech-Talente | Die Gehälter im Tech-Bereich sind stark gestiegen, wobei einige Schlüsselpositionen zwischen 2020 und 2022 um 20 % zulegten. Kleinere Organisationen werden oft von Tech-Giganten überboten. | – Suche erweitern: Öffnen Sie sich für Remote-Talente, um auf einen breiteren und potenziell kostengünstigeren Pool zuzugreifen. – Rekrutierungsprozesse optimieren: Optimieren Sie Abläufe, um Ineffizienzen und Kosten pro Einstellung zu reduzieren. – Kosteneffiziente Einstellungspraktiken: Nutzen Sie Alumni-Netzwerke, Talentpools und Empfehlungsprogramme, um die Kosten pro Einstellung zu senken, ohne die Gehälter zu reduzieren. |
| Verzögerte Einstellungsprozesse | Langsame und ineffiziente Einstellungsprozesse können dazu führen, dass Top-Kandidaten an Wettbewerber verloren gehen. Offene Stellen verursachen zudem Kosten und verzögern den Betrieb. | – Prozessoptimierung: Überprüfen Sie jeden Schritt im Einstellungsprozess auf Effizienz. – Kandidatenpools vorab aufbauen: Bereiten Sie sich vor, um Kandidaten schnell kontaktieren zu können, wenn Stellen frei werden. – Automatisierung nutzen: Implementieren Sie Applicant-Tracking-Systeme (ATS), um Zeit zu sparen. |
| Schwierigkeiten bei der Suche nach qualifizierten oder Nischen-Talenten | Das einfache Veröffentlichen von Stellenbeschreibungen reicht nicht aus. Unternehmen müssen proaktiv und kreativ bei der Rekrutierung vorgehen. | – Passive Kandidaten ansprechen: Kontaktieren Sie Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. – Unkonventionelle Wege nutzen: Ziehen Sie STEM-Absolventen und Coding-Bootcamps in Betracht. – Suchradius erweitern: Verwenden Sie Tools wie LinkedIn Recruiter, um über lokale Gebiete hinaus zu suchen. – Offline-Methoden einsetzen: Besuchen Sie Jobmessen, Konferenzen und Branchenevents oder veranstalten Sie eigene. |
Fazit
Die Tech-Branche erlebt bedeutende Veränderungen mit einem erwarteten Anstieg der Stellenangebote und einem stabileren Rekrutierungsumfeld im Jahr 2024. Zu den wichtigsten Technologie-Einstellungstrends gehören der Anstieg der Remote-Arbeit, die Betonung der Kandidatenerfahrung, die Integration von KI in die Rekrutierung und die Bedeutung von Soft Skills. Organisationen können Top-Tech-Talente anziehen und halten, indem sie sich an diese Trends anpassen.
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